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Münster St.Georg

Der harmonische, lichte Innenraum unterstreicht den Ruf des Münsters, als eine „der schönsten spätgotischen Hallenkirchen“ in Süddeutschland. Elf Pfeilerpaare tragen ein abwechslungsreiches Kreuzrippengewölbe. Der Hochaltar mit figurenreicher Schreintafel (Kreuzigungsszene, um 1490) stammt wohl aus einer Bamberger Werkstatt. Im südlichen Seitenschiff befinden sich der Sebastiansaltar (1520) und der Dreifaltigkeitsaltar (um 1500). Im nördlichen Langhaus findet man den Kreuzaltar (nach 1470) und den neugotischen Josefsaltar (jedoch mit älterer Predella). Der Taufstein, die Kanzel und vor allem das Sakramentshaus am nördlichen Chorpfeiler sind kunstvolle Steinmetzarbeiten aus der Erbauungszeit.