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Zu Besuch in der Patenstadt Edenkoben

Dinkelsbühl 1.10.14/ Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer und Haupt-amtsleiter Thomas Staufinger, bei der Stadt Dinkelsbühl u.a. auch für die Patenschaften zuständig, waren vergangenes Wochenende in der Paten-stadt Edenkoben in der Pfalz. Begleitet wurden sie bei ihrem Besuch mit Einladung zum 69. Edenkobener Weinfest von der stellvertretenden Leiterin des Touristik Service Dinkelsbühl, Frau Eva Mayer-Eming und von Andrea Denzinger, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Im Rahmen des Festes wurde auf Schloss Ludwigshöhe die Weinprinzessin 2014 / 2015 der Südlichen Weinstraße gekürt. Das gesellige Miteinander bei Pfälzer Spezialitäten und angenehmen Gesprächen kam beim Weinfest nicht zu kurz. Ebenso nahmen die Vier an einer Vernissage der Pfälzer Maler e.V. teil.
Neben diesen Festlichkeiten konnten die Besucher bei Stadtrundtouren beein-druckend sehen, wie sich Edenkoben in den letzten Jahren positiv weiter entwi-ckelt hat. Der zentrale „Schafplatz“ wurde neu- bzw. umgestaltet, Kindergarten, Parkplätze, Straßen und Sportanlagen sind bereits gebaut worden oder sollen in Kürze angegangen werden und auch Kunst- und Tourismuseinrichtungen wurden geschaffen.

„Edenkoben hat eine herrliche Landschaft. Edenkoben ist touristisch und wirt-schaftlich bestens aufgestellt und Stadtbürgermeister Werner Kastner ist für seine Stadt sehr engagiert. Wir haben viel von Edenkoben kennengelernt. Und vor al-lem: wir wurden von Stadtbürgermeister Werner Kastner, und seinen beiden Stadtbeigeordneten Angelika Fersenmeyer und Helga Vogelgesang das ganze Wochenende auf äußerst sympathische Art und Weise begleitet“, zieht Dr. Ham-mer das Fazit in der Partnerstadt. „Wir freuen uns bereits jetzt auf die in den nächsten beiden Jahren anstehenden Feierlichkeiten anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Patenschaft und die damit verbundenen Treffen und Besuche.“

Hammer und Kastner waren sich zudem einig, dass den Bürgerinnen und Bürgern, z.B. durch lokale Reiseveranstalter zunehmend ein Angebot geschaffen werden muss, die nur ca. 200 km entfernten Städte gegenseitig kennenzulernen.