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Rekordjahr für Dinkelsbühls Tourismus

Dinkelsbühl 21.01.16 / Dinkelsbühl hat im Jahr 2015 so viele Gäste angelockt, wie noch nie. Die Übernachtungsstatistik der 11.817-Einwohnerstadt im westlichen Mittelfranken überschreitet die 130.000er Marke. Das entspricht einem Plus von fast 6 % im Gegensatz zum Vorjahr. Diese Rekordwerte sind umso erstaunlicher, wenn man weiß, dass es 2014 bereits eine Steigerung von 15 % gegenüber 2013 gegeben hat.
„Wir haben die Übernachtungszahlen nicht nur auf hohem Niveau stabilisiert, sondern erneut gesteigert“, zeigt sich Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer stolz, „das ist eine extrem erfreuliche Entwicklung.“
„Ein Grund für die erneute Steigerung liegt sicher in der Bewerbung mit dem Prädikat ‚Schönste Altstadt Deutschland`s (Focus)‘“, führt Günter Schürlein, der Leiter des Touristik Service, auf. Neben der historischen Altstadt mit seinen Gebäudeensembles aus dem Mittelalter, kann Dinkelsbühl mit einem großen kulturellen Angebot punkten. Im gastronomischen Bereich ist vergangenes Jahr viel passiert, so haben Hotels erweitert und ganzjährig ohne Betriebsurlaube geöffnet. Die Stadt hat vor den Toren der Altstadt einen Wohnmobilstellplatz gebaut.
Bettenzahl wird erhöht
874 Betten gibt es derzeit in Dinkelsbühl. Und weitere Übernachtungskapazitäten sind gefragt. Zwei Schulungszentren der Automobilbranche bescheren der Stadt in Zukunft jährlich weitere 8.000 Übernachtungen. Heimische Gastronomen investieren. So baut im Stadtzentrum ein Hotelier ein Gebäude zum Hotel um und am Stadtrand soll ein neues Hotel gebaut werden.
Die Übernachtungsstatistik wird 2016 noch positiver ausfallen, denn die Landesfinanzschule kommt mit jährlich 14.000 Übernachtungen hinzu und die Jugendherberge mit 100 Betten wird  nach erfolgreicher Sanierung im Herbst wieder ihre Tore öffnen.
Stadt profitiert
„Hervorragende touristische Aussichten. Von den Gästen profitieren Cafés, Geschäfte, Museen, Theater, Schwimmbäder,  ... – das ganze soziale und wirtschaftliche Leben unserer Stadt“, zieht Dr. Hammer aus Erfahrung das praktische Fazit aus den theoretischen Statistikzahlen.