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„Statt Frankreich-Austausch einfach mal ins Bauamt gehen“

Dinkelsbühl April 2014/ Fünf Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse haben - während ihre Klassenkameraden im Schüleraustausch in Frankreich bzw. Italien verweilten - ein einwöchiges Praktikum in städtischen Einrichtungen absolviert.

„Es war sehr interessant einmal hinter die Kulissen der Stadtwerke zu blicken und zu sehen, welche wichtige Arbeiten dort erledigt werden. Es hat mir gefallen, selbst bei einigen Aufgaben mitzuhelfen“, fasst Hadassa Wüstner ihre Eindrücke der Woche zusammen. „Durch das Auswerten eines Malwettbewerbs, das Designen von Karten oder das Registrieren von Umzü-gen, weiß ich jetzt, was das Beamtenleben mit sich bringt und welche beruflichen Möglichkeiten sich daraus ergeben können“, zieht Tim Waldsauer sein Fazit. Bastian Beck fand sein Praktikum in der Rechtsabteilung „sehr aufschlussreich“. „Auch die Teilnahme an einer Sitzung der Stadtwerke war sehr interessant“. Auch für Benedikt Bäuml „war es eine gute Entscheidung eine Woche lang ein Praktikum im Bauamt zu machen“. „Da kam man überall hin, wo man normalerweise nicht hinkommt.“ Erstaunt war der Schüler über den Aufwand, der hinter jeder Sanierung (z.B. Mühlgrabenbrücke und Warnecke-Haus) steckt. Pauline Schemm hat beim Touristik Service Presseausweise und Gutscheine gestaltet, gedruckt und geschnitten und bei den Vorbereitungen (Bild-bearbeitung, Plakatentwürfe und Einladungskarten) für die Ausstellung „Zeitgenössische Künstler in Dinkelsbühl“ mitgeholfen. „Die Arbeit im TSD ist sehr vielseitig und geht schon fast in Richtung Event-management,“ resümierte Pauline.