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Stadtmauer freut sich auf Spenden

 

Bei der Dinkelsbühler Stadtmauer handelt es sich um ein, wenn nicht sogar um das herausragende Baudenkmal Dinkelsbühls überhaupt. Es soll erhalten und für spätere Generationen bewahrt werden. An Stadt- und Zwingermauer sind jedoch zum Teil erhebliche Schäden festzustellen, die nunmehr in einer mehrjährigen Sanierung behoben werden sollen. Zur Finanzierung der Sanierungsmaßnahmen ist die Stadt Dinkelsbühl auf Spenden ihrer Bürger, Freunde und Gönner angewiesen. Ab einer Spende von 2.000 Euro besteht die Möglichkeit, sich mit einer Bronzetafel als Spender namentlich verewigen zu lassen. Die Tafel wird an der Stadtmauer angebracht. U.a. von den Machern von „Summer Breeze“, dem zweitgrößten Heavy-Metal-Festival Deutschlands sowie von Unternehmen und Dinkelsbühler Bürgern sind bereits Spenden für die Stadtmauer eingegangen. Nun sind die ersten drei Spendentafeln fertig und wurden angebracht.

 

Spende ist Herzensangelegenheit

Alle Spender brachten beim Pressetermin zum Ausdruck, dass es Ihnen eine Herzenssache gewesen ist, für die Stadtmauer zu spenden. „Die Stadt Dinkelsbühl gehört bei uns und auch bei den Summer Breeze Besuchern zum Festival dazu. Und die Stadtmauer ist extrem beeindruckend. Die Sanierung ist ein großes Projekt, zu dem wir gerne mit einer Summe von 20.000 Euro etwas beisteuern“, so Achim Ostertag, Geschäftsführer der Silverdust GmbH, die Summer Breeze organisiert. „Wir sind stolz, der Stadt ein bisschen etwas zurückgeben zu können“, begründet Gerald Kümmerle, Geschäftsführer der Firma ProBauGmbH seine Spende. Auch für den weitgereisten Dinkelsbühler Wolfgang Schnerzinger ist es eine Herzensangelegenheit für die Stadtmauer zu spenden. Der Anfang ist gemacht, wir hoffen, dass sich weitere noch anschließen.“ „Es ist beachtlich, dass Dinkelsbühler und Dinkelsbühl Verbundene sich zu ihrer Stadt und der Stadtmauer bekennen. Die Stadtmauer und das Münster St. Georg haben einen Sanierungsaufwand von rund jeweils 10 Mio Euro. Beide stellen mit die prägendsten Bauwerke unserer Stadt dar“, betont Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer beim Pressetermin.

 

Die Mauer kann ab sofort Geschichten erzählen

Auch individuelle Sprüche und Logos kann man sich auf der Tafel realisieren lassen. So ist beispielsweise auf der Summer Breeze-Tafel deren Logo zu sehen und bei Herrn Schnerzinger die Formulierung „53 Länder, 5 Kontinente, über 1,3 Millionen Flugkilometer - Millionär der Lüfte“. „Diese Spenden helfen uns, unsere Stadtmauer zu erhalten. Zugleich können wir mit den Tafeln unseren Bürgern und Bürgerinnen sowie Gönnern unserer Stadt die Möglichkeit geben, sich bzw. ihre Geschichte zu verewigen oder ein ganz originelles und persönliches Geschenk zu verschenken. Außerdem machen die Geschichten einen Spaziergang an der Stadtmauer zu einem ganz besonderen Erlebnis“, führt Dr. Hammer auch noch den touristischen Nebenaspekt auf.

 

Spendenmöglichkeit

Spenden sind unter Angabe des Verwendungszwecks „Förderung der Denkmalpflege – Stadtmauersicherung“ (Konto der Sparkasse Ansbach IBAN DE66 7655 0000 0901 1000 08 BIC BYLADEM1ANS) möglich. Ab einer Spende von 2.000 Euro besteht die Möglichkeit, sich mit einer Tafel als Spender namentlich verewigen zu lassen. Für weitere Informationen hierzu - etwa über die Kosten der Tafel, eine etwaige Spendenbescheinigung, die Beschriftung und die Platzierung der Tafel - steht Ihnen das Rathaus (Herr Staufinger, Tel. 902-110) zur Verfügung.

Die Spender Achim Ostertag (Geschäftsführer Silverdust GmbH) und Jonas Medinger (Prokurist Silverdust GmbH), Gerald Kümmerle (Geschäftsführer Firma ProBauGmbH und Wolfgang Schnerzinger vor deren jeweiligen Spendentafel an der Stadtmauer entlang des Rothenburger Weihers mit Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer und Stadtbaumeisterin Gerhild Vonhold (v.l.)
Die Spender Achim Ostertag (Geschäftsführer Silverdust GmbH) und Jonas Medinger (Prokurist Silverdust GmbH), Gerald Kümmerle (Geschäftsführer Firma ProBauGmbH und Wolfgang Schnerzinger vor deren jeweiligen Spendentafel an der Stadtmauer entlang des Rothenburger Weihers mit Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer und Stadtbaumeisterin Gerhild Vonhold (v.l.)