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Helfende Hände für den Freibad-Kiosk gesucht

Der Kiosk im Dinkelsbühler Freibad ist mehr als ein Kiosk. Er ist eine Dinkelsbühler Institution und dies vor allem dank Familie Kranz. Vor rund 10 Jahren übernahmen Hannelore und Manfred Kranz die Kiosk-Bewirtung.

Seither haben sie während der Freibadöffnung Stunde für Stunde Kulinarisches und Erfrischendes sowie Süßes und Deftiges über die kleine Holzluke hinweg gereicht. Wochenende begeistert die Pächterfamilie sogar mit ausgiebigen Mittagstischangebot und der Freibad-Frühschoppen ist schon legendär. Sogar Geburtstage und andere Feierlichkeiten kann man im Freibad dank Familie Kranz feiern.
„Die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken ist hervorragend“, bestätigt Stadtwerkeleiter Andreas Karl, „da geht es in Stresssituationen Hand in Hand.“

Erste Saison von Markus und Sandra Kranz
Bei Familie Kranz ist das Freibad nicht mehr wegzudenken. Nachdem Hannelore und Manfred Kranz seit heuer etwas kürzer treten wollten, hat Sohn Markus die Freibad-Saison in die Hand genommen. Nebenberuflich meisterte er mit seiner Frau Sandra und nach wie vor mit seinen Eltern Hannelore und Manfred und einem Team aus 450-Euro-Kräften Fritteuse, Grill, Kaffeemaschine, Eistruhe und Co. „Meine Eltern sind mit Herzblut noch im Freibad dabei“, bringt Markus Kranz zum Ausdruck.

Helfende Hände willkommen
Heuer endet die Freibad- und damit auch die Kiosksaison am kommenden Sonntag, 15.09.19. Gerne wollen die beiden den Kiosk-Betrieb auch nächstes Jahr ab Mitte Mai in gewohnter Weise fortführen. Viele helfende Hände werden jedoch zum Braten, Kochen, Spülen, Ausgabe usw. gebraucht und so würden sie sich auf Unterstützung freuen. „Auch, wenn jemand Interesse hat, nur einmal ein paar vereinzelnde Stunden mitzuarbeiten, wäre uns sehr geholfen“, lädt Sandra Kranz 450-Euro-Kräfte in den Kiosk ein. Interessenten können sich gerne bei Familie Kranz melden (info@kranz-kaese.de).