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Gästebuch
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| 1 | STREIFI (23.08.2010) KREFELD Dinkelsbuehl ist toll. Leider hat der Autoverkehr sehr gestört. Schade! |
| 2 | A.Puidokaite (17.08.2010)
In Dinkelsbühl suchen wir Promoterinnen! Alter: 20-35 Veranstaltung: "Open-Air Sommerbreese 2010" Arbeitszeiten: 19.-21.08.10, 12-20 Uhr, eventuell auch länger Bei Interesse, bitte melden, unter: 05116429279 |
| 3 | Michael Trilling (03.08.2010) Bad Oldesloe Vielen Dank an alle die uns am vergangenen Wochenende so herzlich aufgnommen haben. Wir freuen uns schon auch auf der Tour 2011 wieder in Dinkelbühl zu stoppen. Mit einem Gruß Das Team von <a href="http://www.offroadtrails.de">Offroadtrails</a> |
| 4 | Christian Langer (02.08.2010) Ulm ENTTÄUSCHENDES „HAIR“ Die „Hair“-Aufführung (Landestheater Dinkelsbühl am 22. Juli 2010) hat meine Freunde und mich schwer enttäuscht! Statt des angekündigten wesentlich unbekannteren MUSICALS „Hair“, worauf wir uns gefreut hatten, gab es lediglich einen biederen, müden Abklatsch des sattsam bekannten FILMS „Hair“ zu begähnen. Was nur hat Intendant Peter Cahn geritten? Eine Inszenierung, die einen exzellenten Film zu 95 Prozent kopiert, aber naturgemäß auf sämtliche filmische Mittel verzichten muss, kann diesen Vergleich ja nur haushoch verlieren! Es war so überraschend wie ein Zugfahrplan. Für viele Zuschauer lautete die spannendste Frage, welcher Schauspieler wohl als Nächster auf dem regennassen Boden ins Schlingern gerät. Traurig. Dabei hätte das Stück so viel zu sagen. Indes: Keinerlei Anspielung auf die gegenwärtige Politik, keine Aktualisierungen der besungenen Themen, stattdessen Musik vom Band (!) und Wiederkäuen fast jeder Dialogzeile aus dem Film: Wir (alle zwischen 45 und 65) kamen uns vor wie in einem laienhaften ´68er-Museum. Dazu ein paar noch recht schüchterne Cheerleaderschülerinnen, die – völlig unpassend – synchron zu tanzen versuchten, ein Knut Fleischmann, der besonders als Partygastgeber (textunsicher) und Armeeausbilder (harmlos) einen schwachen Tag erwischt hatte sowie eine mehrmals stotternde, manchmal blökende Musikanlage: Das Kultmusical geriet stellenweise zur Farce. Nicht verschwiegen sei jedoch, dass trotz schlechten Wetters insbesondere die Gastschauspieler und Andreas Peteratzinger wirklich gut sangen (Letzterer musizierte auch live, als Einziger) und gegen die Langeweile tapfer anspielten. Es saßen etliche Jugendliche im Publikum, und manchen hat die Inszenierung tatsächlich gefallen. Hoffentlich denkt von denen niemand: „Aha, SO also haben sie gelebt, diese Hippies: brav, oberflächlich und belanglos...“ Christian Langer (Dieser Beitrag wurde hier gepostet, da das Landestheater Dinkelsbühl anscheinend kein eigenes Gästebuch hat.)
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| 5 | Hört? (12.07.2010)
Ich habe ihn gefunden http://www.youtube.com/watch?v=0FRhirtM9Bs |
| 6 | Häh? (12.07.2010)
Hier steht kein Youtube-Link für das Video über Dinkelsbühl und die demografische Entwicklung? Wer hat denn den wieder zensiert? |
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